Psychiatrie - Neurologie - Psychoanalyse

Dr. med. Joachim Eckert / Saarbrücken

Neurologie - Psychiatrie - Gesprächstherapie - Neurophysiologie - Neurosonologie - Fachbegutachtungen

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Krankheitsbilder

Ärztliche Tätigkeit Neurologie:

Auf der Basis einer seriösen, engagierten und verantwortungsvollen ärztlichen Haltung werden Patienten mit neurologischen Erkrankungen behandelt.

Neurologische Untersuchungs- und Behandlungsschwerpunkte sind:

Ärztliche Tätigkeit Psychiatrie:

Auf der Grundlage einer humanistischen Grundüberzeugung werden mittels eingehender und individuell gestalteter Patientengespräche die wesentlichen diagnostischen Schritte zur psychia- trischen Erkrankungsdiagnostik unternommen.

Die umfangreiche psychiatrische Diagnostik kann individuell erweitert werden durch alle in der Praxis zur Verfügung stehenden Untersuchungsverfahren, die dann zur Anwendung kommen, wenn die psychiatrische Symptomatik Ausdruck einer neurologischen Grunderkrankung ist.

Psychiatrische Untersuchungs- und Behandlungschwer- punkte sind:

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Unser Team

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes erfolgte die ärztliche Tätigkeit als Assistenz- und Oberarzt an der Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie des Klinikums Darmstadt der Abteilung der klinische Neurophysiologie der Georg - August - Universität Göttingen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I der Johann-Wolfgang Goethe Universität FrankfurtI/Main und der Klinik für Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik der Main-Taunus-Kliniken in Hofheim und Bad Soden.

Herr Dr. Eckert erwarb:

der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie. Herr Dr. Eckert ist  EEG-Ausbildungsberechtigter der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurologie.

Klinische und wissenschaftliche Tätigkeitsschwerpunkte bilden neuro- physiologische Untersuchungs- und Therapieverfahren, Untersuchungen zu Bewegungsabläufen bei psychischen Krankheiten und zur biologischen Depressionstherapie.

Herr Dr. Eckert ist Mitglied in folgenden Fachverbänden:

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Diagnostik

Neurologie

Grundlage jeder neurologischen Krankheitsabklärung ist zunächst immer das eingehende Untersuchungsgespräch und die detaillierte körperliche, neurologische Untersuchung.

Ergänzend stehen in der Praxis folgende neurologisch-technischen Untersuchungsmöglichkeiten den Patienten und dem Arzt zur Verfügung:

Elektroenzephalogramm (EEG, Hirnstromableitung):

Bei dieser Untersuchung wird die elektrische Aktivität der Hirnrinde gemessen. Hierzu werden 20 Elektroden mittels einer "Haube" am Kopf befestigt. Die Haube besteht aus Gummibändern, die auf die Kopfhaut aufgelegt werden. Die mittels einer digitalen Registriereinheit aufgezeichneten Hirnströme geben wichtige Informationen bei Patienten mit Kopfschmerzen, Gedächtniskrankheiten, Epilepsie, Kopfoperationen, Kopfverletzungen und Schlaganfällen.

Elektromyographie (EMG):

Die Elektromyographie mißt die elektrische Aktiviät des Muskels. Hierzu wird eine Nadel, die deutlich dünner ist als eine Blutentnahmekanüle, in den Muskel eingeführt. Dies wird von den meisten Patienten gut vertragen. Die Aussagefähigkeit des EMG ist sehr groß. So kann beispielsweise die Frage beantwortet werden, ob eine Muskelschwäche durch eine Muskelerkrankung oder durch eine Erkrankung der Nervenwurzeln verursacht wird. Es kann auch festgestellt werden, ob bei einem Unfall eine Nervenverletzung erfolgte. Ein etwaiger Nervenheilungsprozeß kann sehr detailliert verfolgt werden. Das EMG findet eingehenden Einsatz bei der Abklärung von Nervenwurzelerkrankungen ("Ischias").

Elektroneurographie:

Zur Messung der Nervenleitergeschwindigkeit wird der Nerv an zwei Stellen in seinem Verlauf elektrisch gereizt und die elektrische Reaktion des dazugehörigen Muskels mittels Oberflächenelektroden aufgezeichnet. Ein Computer kann aus den gewonnen Daten die Nervenleitergeschwindigkeit errechnen. Diese Untersuchung kommt bei z.B. Polineuropathien (Nervenstoffwechselstörungen), Muskelkrankheiten, Nervenverletzungen, Nervenengpaßsyndromen aber auch bei Nervenverletzungen zum Einsatz und ergänzt das EMG.

Evozierte Potentiale (SEP, VEP, AEP, MEP):

Die Untersuchungen messen die Funktionsfähigkeit der dem Gehirn zuleitender Nervenbahnen. Detailliert können die Gefühlsbahnen der Arme und Beine, die Sehbahn und die Hörbahn untersucht werden. Zur Untersuchung werden die Sinnessysteme sensibel, optisch oder akustisch aktiviert und die reizbedingte Hirnaktivitätsänderung mittels Elektroden von der Kopfhaut abgeleitet und digital verarbeitet. Störungen der Informationsverarbeitung der unterschiedlichen Bahnsysteme können detailliert untersucht werden.

Doppler- und Duplexsonographie:

Mit dieser Untersuchungsmethode lassen sich Gefäßverengungen - sogenannte Stenosen - auffinden. Diese können die Ursache von Durchblutungs störungen im Gehirn sein. Mit einer Ultraschallsonde wird oberflächlich der Blutstrom der Hals- und Gehirnschlagadern gemessen. Die Messung  erfolgt sowohl an den leicht erreichbaren Schlagadern am Hals, die das Blut zum Gehirn führen, als auch in der Tiefe des Schädels an den Gefäßen, die das Blut im Gehirn verteilen. Diese Untersuchung ist harmlos und vollkommen schmerzfrei.

Lumbalpunktion:

Ähnlich wie im Blut lassen sich auch im Nervenwasser (Liquor) Veränderungen messen, die bei der Erkennung von Krankheiten, vor allem von entzündlichen Krankheiten des Nervensystems, hilfreich sein können. Die Entnahme des Nervenwassers erfolgt im unteren Teil der Lendenwirbelsäule. Die Entnahme ist nicht problematischer als eine Blutentnahme. Der Patient sitzt vornübergebeugt auf einer Untersuchungsliege, während der Arzt mit einer sehr dünnen Nadel zwischen zwei Lendenwirbeln in den Flüssigkeitsraum des Wirbelkanals einsticht. Nur wenige Milliliter Nervenwasser werden zur Untersuchung entnommen. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten. Nach der Untersuchung können Sie nach Hause gehen, besondere Verhaltensregeln sind nicht zu beachten.

Transkranielle Magnetstimulation:

Diese moderne Untersuchungstechnik macht sich die magnetoelektrische Nervenzellerregbarkeit des peripheren und des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark) zu Nutze. Mittels einer äußerlich angelegten Magnetreizspule werden umschriebene Nervenzellverbände magnetoelektrisch aktiviert, an den Muskeln von Armen und Beinen werden die Reizantworten digital registriert. Die gefahrlose und rein äußerliche Untersuchung dient der Untersuchung der Bewegungsbahnen von Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven und findet ihren wertvollen diagnostischen Einsatz bei Schlaganfällen, Bewegungskrankheiten (Morbus Parkinson, Zittererkrankungen), Gangstörungen und bei der Abklärung von unklaren Kraftminderungen.

Blinkreflex:

Dieser Test untersucht mittels der elektrischen Aktivierung der mimischen Gesichtsmuskulatur und der digitalen Registierung der Gesichtsgefühlswahrnehmung äußerlich und vollkommen ungefährlich die Funktion des Hirrn- stamms. Die Untersuchung kommt unter anderem bei der Schwindelabklärung, bei der Untersuchung von Ohrgeräuschen oder von Schluckstörungen zum Einsatz.

Psychiatrie

Grundlage jeder psychatrischen Krank- heitsabklärung ist immer  das einge- hende Untersuchungsgespräch und die darauf basierende psychopathologische Befunderhebung.

Im Einzelfall kann die psychiatrische  Gesprächsdiagnostik durch umfang-reiche weitere Untersuchungsschritte, die neben den neurologisch-technischen Untersuchungen auch folgende psychia- trische Diagnoseinstrumente enthalten können:

Testpsychologische Untersuchungen:

Mittels wissenschaftlich überprüfter und zusammengestellter Testmateralien werden ergänzende Befunderhebungen mittels Konzentrations-, Fragebogen-,  Intelligenz- und Persönlichkeitstests vorgenommen. Die Untersuchungs- materialen werden wissenschatlich psychologisch ausgewertet und ergän- zen im Einzelfall sehr wertvoll den psychiatrischen Befund. Therapeutische Schritte können auf dieser Basis sehr individuell abgestimmt werden.

Gedächtnisuntersuchungen:

Zur Abklärung von Gedächtnis- und Konzentrationsveränderungen stehen umfangreiche psychologische und psychometrische Testbatterien mit hoher Aussagekraft zur Verfügung, so dass es individuell gelingt, eine spezifisch auf den Einzelpatienten abgestimmte Behandlungsstrategie auf der Grundlage der bestehenden Leistungsreserven abzustimmen.

Laboruntersuchungen:

Ursachen vieler neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen sind Stoffwechselerkrankungen, die sich nur durch laborchemische Analysen des Blutes und des Nervenwassers nach- weisen lassen. Zur Überwachung der verschiedenen Therapien müssen in vielen Fällen laborchemische Unter- suchungen eingesetzt werden. Deshalb ist die Praxis Teil einer regionalen Laborgemeinschaft, die mit modernsten Untersuchungsmethoden alle labor- chemischen diagnostischen Schritte anbietet. Die Laborproben werden für die Patienten bequem in der Praxis (Sulzbachstraße 16-18 (Beethovenplatz)) vom Praxispersonal entnommen und für den Patienten versendet.

Weitere ausführliche Informationen über neurologische und psychatrische Untersuchungen erhalten Sie bei: www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de

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Therapie

Mit engagiertem persönlichem Einsatz des gesamten Praxisteams werden alle modernen Therapien der ambulanten nervenärztlichen Behandlung auf allen Gebieten Gebieten der Neurologie und der Psychiatrie angeboten. Alle Thera- pien erfolgen in Anlehnung an moderne wissenschaftlich abgesicherte Behand- lungsrichtlinien (evidence based medicine).

Die Praxis- und Behandlungsabläufe werden durch die Einbindung in einem Qualitätsmanagementverbund ständig überwacht und verbessert. Ihr Praxisteam ist freundlich und behandelt Ihre Belange verbindlich und diskret. In der medizinisch und technisch sehr modern ausgestatteten Praxis wird versucht, allen diagnostischen und therapeu- tischen Herausforderungen im Verbund mit den Patienten zu begegnen.

Ein wesentlicher Grundstein der Dia- gnostik und der Therapie ist die enge und persönliche gestaltete Kooperation mit Ihren Hausärzten, Ihren zuweisenden Fachärzten, den regional tätigen ambu- lanten ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten sowie der direkte Kontakt mit einer Reihe ausgesuchter örtlicher und überörtlicher Kranken- häuser und Privatkliniken.

Die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung erfolgt auf der Basis einer humanistischen Grundüberzeugung. Ein wesentlicher Grundstein der psychia- trischen Therapie ist das eingehende, individuelle Patientengespräch, das meist einen stützenden und begleitenden Charakter hat. Das Gespräch soll Sie ermutigen, sich mit Ihrer Person, Ihrer Biographie und Ihrer lebensgeschicht- lichen und gegenwärtigen psychoso- zialen Wirklichkeit auseinanderzusetzen. Aus den therapeutischen Erkenntnissen werden sich praktikable und individuell strukturorientierte Lösungsansätze ableiten lassen, deren Umsetzung im Alltag in regelmäßig stattfinden Therapiegesprächen unterstützt wird. Therapieergänzend können moderne Psychopharmaka eingesetzt werden, die entsprechend der wissenschaftlichen Erkenntnisse individuell ausgewählt und dosiert werden.

Die Notwendigkeit einer psychologischen oder ärztlichen psychotherapeutischen Behandlung wird im Gespräch mit Ihnen überprüft. Falls diese Therapieform notwendig, ist erfolgt eine ausführliche Beratung hinsichtlich der der psycho- therapeutischen Methodenauswahl. Die Zusammenarbeit mit einer Reihe von örtlichen Psychotherapeuten ist eng und fruchtbar.

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Gutachten

Herr Dr. Eckert bietet umfangreiche Unterstützung im Rentenverfahren, bei Führerscheinangelegenhieten, bei Betreuungsverfahren und Verfahren mit privaten und gesetzlichen Leistungs- trägern (Berufsgenossenschaften, Unfallversicherugen an). Herr Dr. Eckert hat langjährige Erfahrung bei Gutachtentätigkeit für die Rentenver- sicherung, die gesetzlichen Unfallver- sicherungen, die Sozialgerichte, die Führerscheinstellen und die Vormund- schaftsgerichte.

Als Antragssteller in einem sozialrecht- lichen Verfahren sind Sie aufgerufen, aktiv mitzuwirken. Das verbessert Ihre Erfolgsaussichten und beschleunigt das Verfahren. Herr Dr. Eckert kann Sie unterstützen mit z.B. fundierten Einwendungen gegen nicht überzeugende Vorgutachten, Gutachten durch Erstellung von Ergänzungsgutachten oder privaten gutachterlichen Stellungnahmen.

Dies kann beispielsweise sinnvoll sein, um noch im Widerspruchsverfahren, vor Erhebung einer Klage am Sozialgericht, das Verfahren zu Ihren Gunsten zu beeinflussen. Auch als Versicherter können sie einen Gutachter benennen.

Die Beratungstätigkeit für Sie wird in enger Abstimmung mit Ihrem Anwalt oder Ihrem Rentenberater erfolgen. Das Honorar für diese Tätigkeit wird nach  zeitlichem Aufwand berechnet. Sprechen  Sie ihn gerne darauf an.

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IGEL-Leistungen

Sauerstofftherapie H.O.T
(nach Prof.Wehrli)

Die Blut-Licht-Sauerstofftherapie (wissenschaftlich unter dem Namen Hämatogene Oxydations-Therapie, abgekürzt H.O.T. bekannt), wurde von dem Schweizer Arzt und Forscher Prof. Dr. Wehrli entwickelt. Im Laufe der Zeit hat sich die H.O.T. zu einem der erfolgreichsten Naturheilverfahren entwickelt.

Gesundheit in eigener Hand ist das Ziel aller natürlichen Heilverfahren. Sie unterstützen den Organismus und aktivieren, wenn die Organe nicht richtig funktionieren und die Regelsysteme aus dem Rhythmus gekommen sind.

Die Sauerstofftherapie lockt den Organismus aus der Reserve, trainiert ihn und kräftigt ihn. Der Patient muss geduldig warten, bis sich sein Körper umgestellt hat und die Disziplin auf- bringen, die Anwendungen regelmäßig durchzuführen. Die Sauerstofftherapie unterstützt und ergänzt die sonstige Behandlung, führt zu einer Stärkung des Immunsystems. Hierdurch wirken Sie aktiv an Ihrer Gesundung mit. Die Mikorzirkulation des Blutes und die Sauerstoffversorgung werden ver- bessert. Der Stoffwechsel wird aktiviert, so unter anderem bei chronischen Erkrankungen, Rheumatischen Erkrank- ungen, Allgergiebehandlung, Haut- erkrankungen, Migräne und allgemeine und unbestimmte Kopfschmerzen sowie Diabetes (besonders Alterszucker). Ausführliche Information erteilt Ihnen Dr. med. Eckert persönlich.

Brain - Check

Viele Menschen klagen in der gegen- wärtigen schnellebigen Zeit über einen Mangel an Konzentrations- und Gedächt- nisleistung. Nicht alle wahrgenommen Einschränkungen sind krankheitsrelevant und werden deshalb nicht von den gesetzlichen oder privaten Versicherern erstattet. Um trotzdem den Kunden ausreichende ärztliche Sicherheit bezüglich ihrer Hirngesundheit zu geben, werden alle psychologischen, tech- nischen und laborchemischen Untersuchungsverfahren im Selbst- zahlerverfahren angeboten. Sollten sich anhand der Untersuchungsergebnisse Behandlungskonsequenzen ergeben, so stehen dem Kunden selbstverständlich alle modernen Behandlungsmethoden in der Praxis offen.

Geschäftsfähigkeitsattestierung

Vor Erstellung einer privaten oder notariellen Vorsorgevollmacht oder eines Testamtents bedarf es nach dem Willen des Gesetzgebers des Nachweis der Geschäftsfähigkeit. Mit einfachen Untersuchungsabläufen wird Ihnen - im Falle der kognitiven Gesundheitheit - die Geschäftsfähigkeit nervenärztlich zur Vorlage bei Behörden, Gerichten und Notaren attestiert.

Die Kosten der "IGEL - Leistungen" werden nicht zu Lasten der gesetzlichen oder privaten Krankenkassen abge- rechnet. Die Kunden erhalten aufwands- abhängig eine private Rechnung auf der Grundlage der geseztlich geltenden ärztlichen Gebührenordnung.

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Öffnungszeiten

Mo - Fr: 8:00 - 11:45 Uhr
Mo, Di, Do: 13:15 - 16:30 Uhr
und nach persönlicher Vereinbarung

Telefon: 0681 - 32184

Dr. med. Joachim Eckert

 

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Impressum

Dr. med. Joachim ECKERT

Sulzbachstraße 16-18
(Beethovenplatz)
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681/32184
Fax: 0681/376578

Email: praxiseckert@aol.com
Web: www.nervenarzt-saarbruecken.info

Konzeption, Gestaltung, Programmierung:
agentur attix gmbh
www.attix.eu

Webmaster:
Christoph Schorr

www.cschorr.de

Informationen zum Teledienstgesetz:

Name: Dr. med. Joachim ECKERT
Praxisanschrift: Sulzbachstraße 16-18 (Beethovenplatz), 66111 Saarbrücken
Tel.: 0681/32184
Fax: 0681/376578
Email: praxiseckert@aol.com
Web: www.nervenarzt-saarbruecken.info

Zuständige Ärztekammer:

Kassenärztliche Vereinigung Saarbrücken
Approbation: Bundesrepublik Deutschland
Verleihender Staat für die gesetzliche Berufsbezeichnung:
Bundesrepublik Deutschland

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